Eine Mischung aus Zinkstaub, Zinkoxid, Magnesiumoxid und Tetrachlorkohlenstoff wird mit einem Bunsenbrenner entzündet. Bei der Reaktion entsteht ein dichter, dunkler Rauch.
Verwendete Chemikalien
Chemikalie | |
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Achtung |
15 g Zink (Staub), Zn – 65.39 g/mol CAS-Nr.: 7440-66-6 – EG-Nr.: 231-175-3 |
Achtung |
12 g Zinkoxid, ZnO – 81.39 g/mol Zink(II)-oxid, Zinkweiß, Chinesischweiß, C.I. Pigment White 4, C.I. 77947 |
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3 g Magnesiumoxid, MgO – 40.31 g/mol Magnesia, Magnesia gebrannt |
Gefahr |
30 g Tetrachlorkohlenstoff, CCl4 – 153.82 g/mol Tetrachlormethan (IUPAC), Tetra, Kohlenstofftetrachlorid, R-10, Tetrachlorkohlenwasserstoff |
Verwendete Geräte, Versuchsaufbau
Reibschale, Pistill, Porzellanschale, Spatel, feuerfeste Unterlage, 100-ml-Erlenmeyerkolben, Abzug
Versuchsdurchführung
Sollte das Zink- und Magnesiumoxid nicht schon als feines Pulver vorliegen, so müssen diese in einer Reibschale mit einem Pistill zerrieben werden. In einem 100-ml-Erlenmeyerkolben werden 15 g Zinkstaub, 12 g Zinkoxid und 3 g Magnesiumoxid gemischt. Die fertige Mischung wird auf eine feuerfeste Unterlage übertragen, unter dem Abzug mit 30 g Tetrachlormethan angeteigt und zu einem Kegel geformt. An der Kegelspitze wird mit einem Bunsenbrenner entzündet. Es bildet sich ein dunkler, dichter Rauch.
Reaktionsgleichung
2 Zn + CCl4 → 2 ZnCl2 + C
Quellenangaben
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