Eine Lucigenin-Lösung und eine Natriumhydroxid/Wasserstoffperoxid-Lösung werden in einem abgedunkelten Raum in ein großes Reaktionsgefäß gegossen.
Verwendete Chemikalien
Chemikalie | |
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0.02 g N,N′-Dimethyl-9,9′-biacridiniumdinitrat, C28H22N4O6 – 510.50 g/mol 10,10′-Dimethyl-9,9′-biacridiniumdinitrat (IUPAC), Lucigenin, 9,9′-Bis(N-methylacridiniumnitrat) |
Gefahr |
0.8 g Natriumhydroxid, NaOH – 40.00 g/mol Ätznatron |
Gefahr |
5 mL Wasserstoffperoxid 30 %, H2O2 – 34.01 g/mol Hydrogenperoxid (IUPAC), Perhydrol |
Gefahr |
30 mL Ethanol 96 % (vergällt), C2H6O – 46.07 g/mol Alkohol, Weingeist, Ethylalkohol, Sprit |
Verwendete Geräte, Versuchsaufbau
3 × 300-ml-Erlenmeyerkolben, Glasstäbe, Spatel, 100-ml-Messzylinder
Versuchsdurchführung
Lösung A: In einem 300-ml-Erlenmeyerkolben werden 0.8 g Natriumhydroxid in 65 mL dest. Wasser gelöst und mit 30 mL Ethanol versetzt. Vor Versuchsbeginn gibt man der Lösung noch 5 mL Wasserstoffperoxid 30 % zu.
Lösung B: In einem 300-ml-Erlenmeyerkolben werden 0.02 g Lucigenin in 100 mL dest. Wasser gelöst.
In einem abgedunkelten Raum werden nun Lösung A und B in einem 300-ml-Erlenmeyerkolben vereinigt. Es zeigt sich eine prächtige Chemolumineszenz, deren Farbe (Wellenlänge des Lichts) stark von der Konzentration des Lucigenin abhängt. Die Farbe schwankt zwischen Blau und Grün.
Reaktionsgleichung
Quellenangaben
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